• 1. Vorstand Andrea Schlund
  • 2. Vorstand Mathias Sinning
  • Schriftführer Vera Dressel
  • Kassierer Denise Mayr
  • Beisitzer Johann Reichensperger
  • Beisitzer Josef Ott
  • Beisitzer Harald Steinmeyer

Wachablösung bei den Freien Wählern Bissingen 

Andrea Schlund löst Josef Ott als neue 1. Vorsitzende ab 

Genau vor 20 Jahren wurde der Ortsverband der Freien Wähler Bissingen gegründet. Seither hat er sich zum mitgliederstärksten FW-Ortsverband im Landkreis Dillingen entwickelt und stellt mit Ulrich Reiner auch den Kreisvorsitzenden. 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Ebermayer in Unterbissingen standen turnusmäßig die Neuwahlen der Vorstandschaft auf dem Programm. 

Erster Vorsitzender Josef Ott dankte im Anschluss an seine Begrüßungsworte allen, die sich in de vergangenen Monaten unter anderem bei den Kommunalwahlen aktiv eingebracht hatten, und kündigte zugleich an, sich nach 14 Jahren als Erster und Zweiter Vorsitzender nun zurückziehen zu wollen. 

Gleiches galt für Schriftführer Helmut Herreiner, der sein Amt seit der Gründung des Ortsverbandes innehatte. Als Wahlleiter stellten sich nach dem Kassenbericht von Denise Mayr und der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft Altbürgermeister Michael Holzinger und die stellvertretende Kreisvorsitzende Susanne Ahle zur Verfügung. 

Ohne Gegenstimme gewählt zur 1. Vorsitzenden der Freien Wähler Ortsverband Bissingen e.V. wurde Andrea Schlund. Ihr zur Seite steht Matthias Sinning als 2. Vorsitzender. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Vera Dressel, Kassiererin bleibt Denise Mayr. Julia Seiler und Gerhard Hirner amtieren weiter als Kassenprüfer und Josef Ott, Harald Steinmeyer sowie Johann Reichensperger komplettieren als Beisitzer das Team der Vorstandschaft. 

Abschließend gab 3. Bürgermeister Helmut Herreiner einen Überblick über die aktuellen Themen, die den neuen Bissinger Gemeinderat beschäftigen. FW-Kreisvorsitzender Ulrich Reiner berichtete von den derzeitigen finanziellen Herausforderungen, die sowohl der Bezirkstag als auch der Kreistag zu bewältigen haben. Beide litten ebenso wie die Kommunen darunter, dass viele Aufgaben von oben delegiert würden und diese so, vor allem auch im sozialen Bereich, kaum mehr finanzierbar seien. 

(Helmut Herreiner)